Wissenswertes zur Berufsorientierung
Einen bodenständigen Einblick in die beruflichen Möglichkeiten bieten die Beratungsseiten der Bundesagentur für Arbeit unter http://www.arbeitsagentur.de in der Rubrik Berufsinformationszentrum (BIZ).
Eine erste Orientierung bieten etwa die links unter „Studienwahl“ und im Weiteren unter „Studienfinanzierung“. Berufsinformationen finden sich ebenfalls unter
http://www.berufenet.arbeitsagentur.de, wobei die Orientierung ausgehend vom letztlich anvisierten Beruf ausgehend vorgenommen wird. Über die Suchmaske können Sie sich über die Eingabe „Romanist“ zur Seite „Bachelor of Arts (Uni) – Romanistik“ weiterleiten lassen und dort speziell für ihre Ausbildungsrichtung
einige grundständige Informationen einsehen.
Einen gezielten und umfassenden Überblick über Studienmöglichkeiten und Arbeitsfelder bieten die Seiten Studien- & Berufswahl der Bundesagentur für Arbeit unter http://www.studienwahl.de.
Eine Recherche-Funktion ermittelt die Hochschulstandorte und Studienmöglichkeiten von deutschen Universitäten und Fachhochschulen. Auch die Zulassungsvoraussetzungen können auf diese Weise in Erfahrung gebracht werden. Kurze Charakteristiken stellen im Weiteren einzelne Studienfächer vor.
Sehr hilfreich sind die Hinweise zum Studieren im Ausland und zu Fördermöglichkeiten.
Konsequent gehen auch die Seiten des Netzwerks Wege ins Studium unter http://wege-ins-studium.de der Frage nach, in welchen Schritten sich Abiturienten mit der Wahl ihres Studienfachs und Hochschulstandorts beschäftigen sollten.
Allen Fragen der Hochschulbildung in Deutschland geht der sehr informative Deutsche Bildungsserver http://www.bildungsserver.de unter der entsprechenden Rubrik nach. Dabei kommen neben dem Studium auch die Hochschulpolitik, das Hochschulrecht und die Didaktik nicht zu kurz.
Eine ausgewogene Darstellung der Berufsperspektiven von Romanisten findet sich aus der Sicht des Romanistischen Dachverbands unter http://www.latinistik.de/beruf/beruf.htm - eine website, die sich zudem noch mit der spannenden Frage „Wozu brauchen Romanisten Latein?“ auseinandersetzt.
Wer sich einmal aus statistischer Perspektive in Zahlen mit den eigenen Berufsaussichten konfrontieren möchte, kann dies auf den Seiten des
Instituts für Arbeitsmarkt- Berufsforschung (IAB) unter http://www.iab.de tun. Hier finden sich über den link „Berufe von A-Z“ unter „R“ auch „Romanisten/innen“.
Wer schon konkret über einen Berufseinstieg oder einen Nebenjob bzw. ein Praktikum nachdenkt, kann dafür die Seiten der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit konsultieren:
http://jobboerse.arbeitsagentur.de, sollte aber gegebenenfalls nicht allzu enttäuscht über das erzielte Ergebnis sein…
Als Perspektive auf die leidvolle Frage der steigenden Anzahl von Studienabbrechern im Fach Romanistik empfiehlt sich abschließend die online-Version des Beitrages von Hans-Ingo Radatz aus Lusorama 34 (1997), 68-77: „Ist die ‚Krise der Romanistik’ vielleicht nur eine ‚Krise einiger Romanisten’?“:
http://user.uni-frankfurt.de/~hradatz/ROMKRISE.pdf
