Tamara Visser

Antike und Christentum in Petrarcas 'Africa'

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An Schwelle vom Mittelalter zur Renaissance entstand Petrarcas lateinisches Epos ,Africa', ein im Gegensatz zu Petrarcas italienischer Lyrik heutzutage kaum beachtetes Gedicht. Für Petrarca selbst war die ,Africa' seine bedeutendste Arbeit, und diese Wertschätzung teilten auch seine Zeitgenossen, die ihn dafür 1341 in Rom zum poeta laureatus krönten. Die Studie arbeitet über die Abweichungen Petrarcas von den antiken Vorlagen (Livius, Vergil, Cicero) seine individuelle Deutung der Ereignisse heraus. Dabei zeigt sich, dass Petrarca die römische Herrschaft im politischen Bereich als Vorbild für seine eigene Zeit und deren Probleme verstand, dass er aber vor allem durch seine Liebe zur Antike immer wieder in letztlich unlösbare Konflikte mit seinem christlichen Glauben geriet.
An Schwelle vom Mittelalter zur Renaissance entstand Petrarcas lateinisches Epos ,Africa', ein im Gegensatz zu Petrarcas italienischer Lyrik heutzutage kaum beachtetes Gedicht. Für Petrarca selbst war die ,Africa' seine bedeutendste Arbeit, und diese Wertschätzung teilten auch seine Zeitgenossen, die ihn dafür 1341 in Rom zum poeta laureatus krönten. Die Studie arbeitet über die Abweichungen Petrarcas von den antiken Vorlagen (Livius, Vergil, Cicero) seine individuelle Deutung der Ereignisse heraus. Dabei zeigt sich, dass Petrarca die römische Herrschaft im politischen Bereich als Vorbild für seine eigene Zeit und deren Probleme verstand, dass er aber vor allem durch seine Liebe zur Antike immer wieder in letztlich unlösbare Konflikte mit seinem christlichen Glauben geriet.
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ISBN 978-3-8233-6117-6
EAN 9783823361176
Seiten 416
Format gebunden
Ausgabename 16117
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Tamara Visser
Erscheinungsdatum 01.09.2004
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