Thorsten Piske

Artikulatorische Muster im frühen Laut-und Lexikonerwerb

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Über welche Einheiten steigen Kinder in die Sprachproduktion ein? Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen dem frühen Lauterwerb und dem Erwerb des Wortschatzes? In diesem Buch werden die Sprachproduktionsdaten von zwei Kindern mit Deutsch als Erstsprache untersucht. Die Entwicklung sowohl der Lautproduktion als auch der Lexika der beiden Kinder wird ausführlich beschrieben. Es zeigt sich, daß der Einstieg in die Sprachproduktion nicht über Segmente oder Phoneme erfolgt, sondern daß Kinder anfangs ein begrenztes Inventar von artikulatorischen Mustern nutzen, die zumeist mehr als ein Lautsegment umfassen. Die Funktionsweise solcher Muster und ihren Einfluß auf den Erwerb des frühen Lexikons stellt Thorsten Piske umfassend dar. Dabei zeigt er, wie die Muster allmählich aufgebrochen werden und sich die Fähigkeit zur Kontrolle einzelner Lautsegmente entwickelt. Sein Buch bietet einen Überblick über die frühen Stadien des Lauterwerbs und über Forschungsergebnisse, die zur Entwicklung der artikulatorischen und perzeptuellen Fähigkeiten bei Kindern vorliegen.
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ISBN 978-3-8233-4725-5
EAN 9783823347255
Seiten 286
Format kartoniert
Ausgabename 14725
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Thorsten Piske
Erscheinungsdatum 06.07.2001 00:00:01
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