Daniel Romuald Bitouh

Ästhetik der Marginalität im Werk von Joseph Roth

Ein postkolonialer Blick auf die Verschränkung von Binnen- und Außerkolonialismus
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Ausgehend von der Frage des Dritte-Welt- oder Afrika-Bezugs in Joseph Roths Texten untersucht die Arbeit die Marginalität von dessen Hauptgestalten am Beispiel ausgewählter Romane und essayistischer Texte. Das Kernanliegen der Untersuchung ist es zu zeigen, wie die imperiale Begegnung zwischen Europa und Afrika in Roths Werk thematisiert und dargestellt wird. Dabei ergeben sich u.a. folgende Problemkreise: Was ist Marginalität bei Joseph Roth? Wie kommt die Marginalität von Roths Gestalten zum Vorschein? Inwiefern lässt sich diese Marginalität auf einen globalen Zusammenhang übertragen?
Ausgehend von der Frage des Dritte-Welt- oder Afrika-Bezugs in Joseph Roths Texten untersucht die Arbeit die Marginalität von dessen Hauptgestalten am Beispiel ausgewählter Romane und essayistischer Texte. Das Kernanliegen der Untersuchung ist es zu zeigen, wie die imperiale Begegnung zwischen Europa und Afrika in Roths Werk thematisiert und dargestellt wird. Dabei ergeben sich u.a. folgende Problemkreise: Was ist Marginalität bei Joseph Roth? Wie kommt die Marginalität von Roths Gestalten zum Vorschein? Inwiefern lässt sich diese Marginalität auf einen globalen Zusammenhang übertragen?

Autoreninformation:
Daniel Romuald Bitouh, Literatur- und Kulturwissenschaftler an der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Afrikanische, Deutsche und Französische Literatur, Literaturwissenschaft und -theorie; Postkoloniale Literatur- und Kulturtheorie.
Mehr Informationen
ISBN 978-3-7720-8520-8
EAN 9783772085208
Seiten 354
Format kartoniert
Ausgabename 38520
Verlag A. Francke Verlag
Autor Daniel Romuald Bitouh
Erscheinungsdatum 25.01.2016
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