Nikolaos Vakonakis

Das griechische Drama auf dem Weg nach Byzanz

Der euripideische Cento Christos Paschon
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Ausgehend von einer historischen Darstellung der Entwicklung des Dramas vom 4. Jh. v. Chr. bis zur byzantinischen Zeit, beschäftigt sich das vorliegende Buch mit dem byzantinischen Cento „Christos Paschon“ (Leidender Christus). Die 2610 Verse des Gedichts stellen der Forschung Fragen, die sich bislang nicht endgültig beantworten ließen: Wurde es von dem Kirchenvater Gregor von Nazianz geschrieben, wie die meisten der 25 Handschriften, die das Werk überliefern, mitteilen, oder ist es im 12. Jh. zu datieren und einem heute nicht mehr namentlich feststellbaren Dichter zuzuweisen? Könnte man dieses Gedicht als Zeugnis für ein Theaterwesen in Byzanz annehmen, oder handelt es sich eher um ein Lesedrama? Und schließlich: Aus welchem Grund hat der Verfasser des Centos das „Bedürfnis“ in der Form eines antiken Dramas und überwiegend mit Versen aus Euripides die Passion Christi zu beschreiben?
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Ausgehend von einer historischen Darstellung der Entwicklung des Dramas vom 4. Jh. v. Chr. bis zur byzantinischen Zeit, beschäftigt sich das vorliegende Buch mit dem byzantinischen Cento „Christos Paschon“ (Leidender Christus). Die 2610 Verse des Gedichts stellen der Forschung Fragen, die sich bislang nicht endgültig beantworten ließen: Wurde es von dem Kirchenvater Gregor von Nazianz geschrieben, wie die meisten der 25 Handschriften, die das Werk überliefern, mitteilen, oder ist es im 12. Jh. zu datieren und einem heute nicht mehr namentlich feststellbaren Dichter zuzuweisen? Könnte man dieses Gedicht als Zeugnis für ein Theaterwesen in Byzanz annehmen, oder handelt es sich eher um ein Lesedrama? Und schließlich: Aus welchem Grund hat der Verfasser des Centos das „Bedürfnis“ in der Form eines antiken Dramas und überwiegend mit Versen aus Euripides die Passion Christi zu beschreiben?
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ISBN 978-3-8233-6582-2
EAN 9783823365822
Bibliographie 1. Auflage
Seiten 184
Format kartoniert
Ausgabename 16582
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Nikolaos Vakonakis
Erscheinungsdatum 19.01.2011