Constanze Schuler

Der Altar als Bühne

Die Kollegienkirche als Aufführungsort der Salzburger Festspiele
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Zu Beginn des 10. Jahrhunderts werden sakrale Räume zu wichtigen Bezugspunkten für das zeitgenössische Theater: 1922 etablierte Max Reinhardt und Hugo von Hofmannsthal im Rahmen der Salzburger Festspiele die barocke Kollegienkirche als Spielstätte für die Uraufführung des Salzburger Großen Welttheaters. Sie begründen damit eine Tradition des Kirchenraumspiels, die mit George Taboris Inszenierung des Buchs mit sieben Siegeln (1987) in einen der größten Theaterskandale der ausgehenden 1980er Jahre mündet. Das Verhältnis zwischen Theater, (Sakral-) Raum und Rezeption steht im Mittelpunkt dieser Studie zu den Salzburger Festspielen und ihren Kirchenrauminszenierungen von 1922 bis in die Gegenwart.
Zu Beginn des 10. Jahrhunderts werden sakrale Räume zu wichtigen Bezugspunkten für das zeitgenössische Theater: 1922 etablierte Max Reinhardt und Hugo von Hofmannsthal im Rahmen der Salzburger Festspiele die barocke Kollegienkirche als Spielstätte für die Uraufführung des Salzburger Großen Welttheaters. Sie begründen damit eine Tradition des Kirchenraumspiels, die mit George Taboris Inszenierung des Buchs mit sieben Siegeln (1987) in einen der größten Theaterskandale der ausgehenden 1980er Jahre mündet. Das Verhältnis zwischen Theater, (Sakral-) Raum und Rezeption steht im Mittelpunkt dieser Studie zu den Salzburger Festspielen und ihren Kirchenrauminszenierungen von 1922 bis in die Gegenwart.
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ISBN 978-3-7720-8214-6
EAN 9783772082146
Seiten 279
Format kartoniert
Ausgabename 38214
Verlag A. Francke Verlag
Autor Constanze Schuler
Erscheinungsdatum 22.05.2007
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