Elisabeth Schulze-Witzenrath

Der gerettete Erzähler

Decameronrahmen und städtische Sprachkultur im italienischen Trecento
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Warum beginnt Boccaccios berühmtes Decameron ausgerechnet mit der Schilderung der tödlichen Pest von 1348? Diese und andere Fragen werden in der Arbeit behandelt, die das Werk neu beleuchtet. Besonders die Arbeiten Francesco da Barberinos lassen uns dabei einige Kommunikations- und Darstellungspraktiken jener Zeit besser verstehen. Die Autorin zeichnet den historischen Weg des geselligen Erzählens von seinen höfischen Ursprüngen in die gehobene Stadtgesellschaft nach und deutet die erste Novelle des Decameron neu. Mondänes Sprechen und frommer Brauch werden in ihr im Erzählen miteinander in Einklang gebracht.
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Warum beginnt Boccaccios berühmtes Decameron ausgerechnet mit der Schilderung der tödlichen Pest von 1348? Diese und andere Fragen werden in der Arbeit behandelt, die das Werk neu beleuchtet. Besonders die Arbeiten Francesco da Barberinos lassen uns dabei einige Kommunikations- und Darstellungspraktiken jener Zeit besser verstehen. Die Autorin zeichnet den historischen Weg des geselligen Erzählens von seinen höfischen Ursprüngen in die gehobene Stadtgesellschaft nach und deutet die erste Novelle des Decameron neu. Mondänes Sprechen und frommer Brauch werden in ihr im Erzählen miteinander in Einklang gebracht.
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ISBN 978-3-7720-8449-2
EAN 9783772084492
Bibliographie 1. Auflage
Seiten 224
Format kartoniert
Höhe 210
Breite 140
Ausgabename 38449
Verlag A. Francke Verlag
Autor Elisabeth Schulze-Witzenrath
Erscheinungsdatum 07.03.2012
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