Ulrike Auhagen

Der Monolog bei Ovid

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Der Monolog ist eine literarische Form, die sich wie ein roter Faden durch Ovids Werk zieht: Dieser Überblick untersucht Monologe innerhalb der Heroides, Amores, Metamorphosen sowie der Fasten und stellt den monologischen Charakter der Exildichtung heraus.
Es hat den von der zeitgenössischen Rhetorik stark beeinflußten Manieristen Ovid immer wieder fasziniert darzustellen, wie sich Individuen in den unterschiedlichsten Extremsituationen verhalten. dabei geht es ihm nicht um psychologisch-realistische Abbildungen innerer Konflikte, sondern um kunstvolle, ja künstliche intellektuelle Poesie, die dem überfeinerten Geschmack des literarisch anspruchsvollen Publikums seiner Zeit Rechnung trägt.
Der Monolog ist eine literarische Form, die sich wie ein roter Faden durch Ovids Werk zieht: Dieser Überblick untersucht Monologe innerhalb der Heroides, Amores, Metamorphosen sowie der Fasten und stellt den monologischen Charakter der Exildichtung heraus.
Es hat den von der zeitgenössischen Rhetorik stark beeinflußten Manieristen Ovid immer wieder fasziniert darzustellen, wie sich Individuen in den unterschiedlichsten Extremsituationen verhalten. dabei geht es ihm nicht um psychologisch-realistische Abbildungen innerer Konflikte, sondern um kunstvolle, ja künstliche intellektuelle Poesie, die dem überfeinerten Geschmack des literarisch anspruchsvollen Publikums seiner Zeit Rechnung trägt.
Mehr Informationen
ISBN 978-3-8233-5429-1
EAN 9783823354291
Seiten 244
Format kartoniert
Ausgabename 15429
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Ulrike Auhagen
Erscheinungsdatum 10.05.1999
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