Michael Backes

Die Figuren der romantischen Vision

Victor Hugo als Paradigma
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Gegenstand der Untersuchung ist eine Situierung der Visionskonzeption Victor Hugos im Übergang von der klassischen zur modernen Episteme.
Mit der Auflösung der klassischen Überlagerung von Sprach- und Dingideen bricht eine ´Bild` - bzw. Referenzproblematik auf, deren Effekte einführend am Beispiel von Chateaubriands Ablehnung der allegorischen Mythologismen markiert und dann in einer Darstelung der fundamentalen Ambivalenzen der Hugoschen Visionsrhetorik ausführlich entfaltet werden. Vor dem Hintergrund der Diskussion um Allegorie und Symbol erscheint diese romantische Visionsrhetorik als unvollendeter Übergang zu einer semiotischen Referenzkonzeption, die sich erst in der von Baudelaire eingeleiten postromantischen Phase ganz durchsetzt.
Gegenstand der Untersuchung ist eine Situierung der Visionskonzeption Victor Hugos im Übergang von der klassischen zur modernen Episteme.
Mit der Auflösung der klassischen Überlagerung von Sprach- und Dingideen bricht eine ´Bild` - bzw. Referenzproblematik auf, deren Effekte einführend am Beispiel von Chateaubriands Ablehnung der allegorischen Mythologismen markiert und dann in einer Darstelung der fundamentalen Ambivalenzen der Hugoschen Visionsrhetorik ausführlich entfaltet werden. Vor dem Hintergrund der Diskussion um Allegorie und Symbol erscheint diese romantische Visionsrhetorik als unvollendeter Übergang zu einer semiotischen Referenzkonzeption, die sich erst in der von Baudelaire eingeleiten postromantischen Phase ganz durchsetzt.
Mehr Informationen
ISBN 978-3-8233-4785-9
EAN 9783823347859
Seiten 295
Format kartoniert
Ausgabename 14785
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Michael Backes
Erscheinungsdatum 16.06.1994 00:00:01
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