Mathis Leibetseder

Die Hostie im Hals

Eine ›schröckliche Bluttat‹ und der Dresdner Tumult des Jahres 1726
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Am 21. Mai 1726 erschüttert ein brutaler Mord die sächsische Residenzstadt Dresden. Die Ermordung des lutherischen Diakons Hahn durch den ehemaligen Katholiken Franz Laubler erweist sich als Funke im Pulverfass und zieht heftige, pogromartige Ausschreitungen gegen die Dresdner Katholiken nach sich.

Mit seiner Studie legt Mathis Leibetseder eine dichte Beschreibung eines spektakulären Mordfalls und der daran anschließenden Unruhen vor. Der Autor zeigt, welche Sprengkräfte der Konfessionsfrage zu Beginn des 18. Jahrhunderts noch innewohnten.
Am 21. Mai 1726 erschüttert ein brutaler Mord die sächsische Residenzstadt Dresden. Die Ermordung des lutherischen Diakons Hahn durch den ehemaligen Katholiken Franz Laubler erweist sich als Funke im Pulverfass und zieht heftige, pogromartige Ausschreitungen gegen die Dresdner Katholiken nach sich.

Mit seiner Studie legt Mathis Leibetseder eine dichte Beschreibung eines spektakulären Mordfalls und der daran anschließenden Unruhen vor. Der Autor zeigt, welche Sprengkräfte der Konfessionsfrage zu Beginn des 18. Jahrhunderts noch innewohnten.

Autoreninformation:
Mathis Leibetseder ist Historiker und Germanist und arbeitet seit 2008 beim Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz.
Mehr Informationen
ISBN 978-3-86764-208-8
EAN 9783867642088
Höhe 217
Breite 145
Dicke 12
Ausgabename 52208
Verlag UVK Verlag
Autor Mathis Leibetseder
Erscheinungsdatum 28.10.2009 00:00:01
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