Wolfgang Raible

Erscheinungformen kultureller Prozesse

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Der erste Teil dieses Bandes erhält zwölf Beiträge zum Thema 'Mündlichkeit und Schriftlichkeit'; der zweite Teil beschreibt die Aktivitäten des Freiburger Sonderforschungsbereichs im Jahr 1988.

Bei den zwölf Studien handelt es sich um Plenumsvorträge und Aufsätze auswärtiger Wissenschaftler sowie um Beiträge aus dem Sonderforschungsbereich. Dennis Green und Gregor Schoeler thematisieren 'Hören und Lesen' im germanischen und islamischen Mittelalter. Im Zentrum der Überlegungen von Karl Stackmann und Hannah Vollrath steht das Verhältnis von Geschichtstext und Wirklichkeit im 11. und 12. Jahrhundert. Harry Falk behandelt in kritischer Auseinandersetzung mit Jack Goody die Anfänge der indischen, Peter Koch Aspekte des Anfangs der romanischen Schriftlichkeit. Prozesse innerhalb einer bereits ausgebauten Schriftkultur sind Gegenstand der Überlegungen von Heinrich F. Plett, Rolf P. Lessenich (England), Eugen Bader (Romania) und Helge Gerndt (Deutschland). In den beiden letzten Beiträgen befassen sich Anatoly Liberman mit der Verwendung einer sprachlichen Neuerung in isländischen Texten und Trudel Meisenburg mit der Entwickung der Großschreibung in Frankreich und Deutschland.

Der zweite Teil informiert und anderem über drei Symposien des Jahres 1988, die die Spuren der Vergangenheit in metrischen Systemen, die "französischen" Kreolsprachen und die Züge der Mündlichkeit in der lateinischen Literatur zum Gegenstand hatten
Der erste Teil dieses Bandes erhält zwölf Beiträge zum Thema 'Mündlichkeit und Schriftlichkeit'; der zweite Teil beschreibt die Aktivitäten des Freiburger Sonderforschungsbereichs im Jahr 1988.

Bei den zwölf Studien handelt es sich um Plenumsvorträge und Aufsätze auswärtiger Wissenschaftler sowie um Beiträge aus dem Sonderforschungsbereich. Dennis Green und Gregor Schoeler thematisieren 'Hören und Lesen' im germanischen und islamischen Mittelalter. Im Zentrum der Überlegungen von Karl Stackmann und Hannah Vollrath steht das Verhältnis von Geschichtstext und Wirklichkeit im 11. und 12. Jahrhundert. Harry Falk behandelt in kritischer Auseinandersetzung mit Jack Goody die Anfänge der indischen, Peter Koch Aspekte des Anfangs der romanischen Schriftlichkeit. Prozesse innerhalb einer bereits ausgebauten Schriftkultur sind Gegenstand der Überlegungen von Heinrich F. Plett, Rolf P. Lessenich (England), Eugen Bader (Romania) und Helge Gerndt (Deutschland). In den beiden letzten Beiträgen befassen sich Anatoly Liberman mit der Verwendung einer sprachlichen Neuerung in isländischen Texten und Trudel Meisenburg mit der Entwickung der Großschreibung in Frankreich und Deutschland.

Der zweite Teil informiert und anderem über drei Symposien des Jahres 1988, die die Spuren der Vergangenheit in metrischen Systemen, die "französischen" Kreolsprachen und die Züge der Mündlichkeit in der lateinischen Literatur zum Gegenstand hatten
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ISBN 978-3-8233-4230-4
EAN 9783823342304
Seiten 351
Format gebunden
Ausgabename 14230
Verlag Gunter Narr Verlag
Erscheinungsdatum 01.01.1990
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