Barbara Indlekofer

Friedrich Hölderlin. Das Geschick des dichterischen Wortes

Vom poetologischen Wandel in den Oden "Blödigkeit", "Chiron" und "Ganymed"
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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit drei bekannten, aber in der Hölderlin-Forschung noch keineswegs erschöpfend gedeuteten späten Gedichten Hölderlins. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht die jeweilige Textgenese. Die sich akribisch am Wortlaut orientierende Lektüre fragt nach der Logik der Revisionsprozesse und kommt zur Einsicht, dass in den Überarbeitungen eine radikal veränderte Poetik zum Ausdruck kommt: In den Oden "Blödigkeit", "Chiron" und "Ganymed" artikuliert sich eine Praxis des dichterischen Wortes, die sich von der früheren präsenzmetaphysischen Sprachauffassung verabschiedet und stattdessen die Zeichenhaftigkeit der Sprache reflektiert.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit drei bekannten, aber in der Hölderlin-Forschung noch keineswegs erschöpfend gedeuteten späten Gedichten Hölderlins. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht die jeweilige Textgenese. Die sich akribisch am Wortlaut orientierende Lektüre fragt nach der Logik der Revisionsprozesse und kommt zur Einsicht, dass in den Überarbeitungen eine radikal veränderte Poetik zum Ausdruck kommt: In den Oden "Blödigkeit", "Chiron" und "Ganymed" artikuliert sich eine Praxis des dichterischen Wortes, die sich von der früheren präsenzmetaphysischen Sprachauffassung verabschiedet und stattdessen die Zeichenhaftigkeit der Sprache reflektiert.
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ISBN 978-3-7720-8197-2
EAN 9783772081972
Seiten 236
Format kartoniert
Ausgabename 38197
Verlag A. Francke Verlag
Autor Barbara Indlekofer
Erscheinungsdatum 12.12.2007
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