Hans-Werner Ludwig

Im Netz der Texte

Bausteine zu einer Stoff- und Motivgeschichte der englischen Lyrik
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In dieser Studie geht es um Intertextualität in einem weiten, umfassenden Sinn. Die fünf Kapitel des Buches behandeln anhand ausgewählter Beispiele aus der englisch-amerikanischen Lyrik die Rezeption von Ovids Metamorphosen, Reflexe der Hohelied-Exegese, das Taglied, das Lerchenmotiv und das Rosenmotiv. Ausgehend von Schlüsseltexten verschiedener Autoren des 20. Jahrhunderts (u.a. Ezra Pound, Gertrude Stein, T. S. Eliot, Geoffrey Hill, Philip Larkin, Seamus Heaney) gilt es, im Geflecht von Text-Prätext-Beziehungen Motivkonstanten und Kontinuitäten literarischer Gestaltung durch die Geschichte der englischen Lyrik bis ins Mittelalter zurückzuverfolgen. Komplexe Traditionsbezüge solcher Art gelten zum einen für Autoren und ihre Werke, zum anderen bestimmt das ‘kulturelle Wissen’ von Rezipienten die Tiefe und Trennschärfe ihrer Interpretation. »Any poem is an interpoem, and any reading is an inter-reading«(Harold Bloom).
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ISBN 978-3-8233-6821-2
EAN 9783823368212
Seiten 272
Format kartoniert
Höhe 220
Breite 150
Ausgabename 16821
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Hans-Werner Ludwig
Erscheinungsdatum 11.12.2013
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