Irina O. Rajewsky

Intermediales Erzählen in der italienischen Literatur der Postmoderne

Von den "giovani scrittori" der 80er Jahre zum "pulp" der 90er Jahre
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Die Arbeit setzt sich in umfassender Weise mit der Theorie und Praxis ,intermedialer Bezüge', speziell den Formen und Funktionen der literarischen Bezugnahme auf die audiovisuellen Medien auseinander. Sie situiert sich im Kontext einer vor allem in den 90er Jahren wild wuchernden Intermedialitätsdebatte. Vor diesem Hintergrund entfaltet sich die zweifache Zielsetzung: zum einen die Entwicklung einer Systematik intermedialer Bezüge, die verschiedene Rekursarten erfaß- und beschreibbar macht; zum anderen die praktische Anwendung der neufundierten Intermedialitätskategorie für die Analyse einer Auswahl italienischer Texte der 80er und 90er Jahre (Tabucchi, De Carlo, Brizzi, Ammaniti, Nove).
Die Arbeit setzt sich in umfassender Weise mit der Theorie und Praxis ,intermedialer Bezüge', speziell den Formen und Funktionen der literarischen Bezugnahme auf die audiovisuellen Medien auseinander. Sie situiert sich im Kontext einer vor allem in den 90er Jahren wild wuchernden Intermedialitätsdebatte. Vor diesem Hintergrund entfaltet sich die zweifache Zielsetzung: zum einen die Entwicklung einer Systematik intermedialer Bezüge, die verschiedene Rekursarten erfaß- und beschreibbar macht; zum anderen die praktische Anwendung der neufundierten Intermedialitätskategorie für die Analyse einer Auswahl italienischer Texte der 80er und 90er Jahre (Tabucchi, De Carlo, Brizzi, Ammaniti, Nove).
Mehr Informationen
ISBN 978-3-8233-5867-1
EAN 9783823358671
Bibliographie Standard-Auflage
Seiten 428
Format kartoniert
Ausgabename 15867
Auflagenname -11
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Irina O. Rajewsky
Erscheinungsdatum 17.12.2002
Lieferzeit 2-4 Tage