Ulrike Kunkel

Intertextualität in der italienischen Frühromantik

Die Literaturbezüge in Ugo Foscolos "Ultime Lettere di Jacopo Ortis"
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Texcollagen, Zitate, Inszenierungen von autor - und Leserschaft, Fiktionen vom Buch im Buch - wie vertragen sich solche intertextuellen Verfahrensweisen mit der Genieästhetik, die um 1800 Gültigkeit besaß? Diese Frage stellt sich bei der Lektüre des Ortis unmittelbar. Dennoch wurden die vielfältigen Literaturbezüge in Foscolos Text, der als der erste italienische Roman der Moderne gilt, nie systematisch erforscht.
Die vorliegende Studie ermittelt in gründlichen Textanalysen Struktur und Funktion von intertextuellen Anbindungen an die Bibel, antike Autoren, europäische Schriftsteller von Shakespeare über Linné bis zu Goethe - und an viele andere mehr. Intertextualität - so der Gesamtbefund -erscheint bei Foscolo als mögliches Konstituens literarischer Autonomie.
Texcollagen, Zitate, Inszenierungen von autor - und Leserschaft, Fiktionen vom Buch im Buch - wie vertragen sich solche intertextuellen Verfahrensweisen mit der Genieästhetik, die um 1800 Gültigkeit besaß? Diese Frage stellt sich bei der Lektüre des Ortis unmittelbar. Dennoch wurden die vielfältigen Literaturbezüge in Foscolos Text, der als der erste italienische Roman der Moderne gilt, nie systematisch erforscht.
Die vorliegende Studie ermittelt in gründlichen Textanalysen Struktur und Funktion von intertextuellen Anbindungen an die Bibel, antike Autoren, europäische Schriftsteller von Shakespeare über Linné bis zu Goethe - und an viele andere mehr. Intertextualität - so der Gesamtbefund -erscheint bei Foscolo als mögliches Konstituens literarischer Autonomie.
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ISBN 978-3-8233-4784-2
EAN 9783823347842
Seiten 303
Format kartoniert
Ausgabename 14784
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Ulrike Kunkel
Erscheinungsdatum 12.09.1994
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