Jürgen Klöckler

Konstanz in beiden Weltkriegen

Festschrift für Lothar Burchardt
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Beide Weltkriege machten der Stadt Konstanz ihre Randlage besonders deutlich: Sowohl 1914 als auch 1939 wurde die Grenze zur Schweiz geschlossen, verließ das Konstanzer Regiment die Garnisonsstadt und das Leben der Zivilbevölkerung wurde mit jedem Tag entbehrungsreicher. Die Autoren dieses Bandes werteten bislang unveröffentlichte Quellen aus. Sie beleuchten Aspekte des Alltagslebens, Probleme der Kriegswirtschaft, die Zwangsarbeit, den Blick der Schweiz, die Deportationen der jüdischen Einwohner, aber auch die Ernährungs- und Versorgungslage der Konstanzer in jenen Kriegsjahren.
Beide Weltkriege machten der Stadt Konstanz ihre Randlage besonders deutlich: Sowohl 1914 als auch 1939 wurde die Grenze zur Schweiz geschlossen, verließ das Konstanzer Regiment die Garnisonsstadt und das Leben der Zivilbevölkerung wurde mit jedem Tag entbehrungsreicher. Die Autoren dieses Bandes werteten bislang unveröffentlichte Quellen aus. Sie beleuchten Aspekte des Alltagslebens, Probleme der Kriegswirtschaft, die Zwangsarbeit, den Blick der Schweiz, die Deportationen der jüdischen Einwohner, aber auch die Ernährungs- und Versorgungslage der Konstanzer in jenen Kriegsjahren.

Autoreninformation:
Dr. Jürgen Klöckler ist apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte und leitet das Stadtarchiv Konstanz.
Mehr Informationen
ISBN 978-3-89669-695-3
EAN 9783896696953
Höhe 210
Breite 135
Ausgabename 50695
Verlag UVK Verlag
Erscheinungsdatum 01.02.2004
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