Vera Elisabeth Gerling

Lateinamerika: So fern und doch so nah?

Übersetzungsanalogien und Kulturvermittlung
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Anthologien gelten als privilegierte Medien für den kulturellen Transfer. Gerlings Untersuchung geht den Möglichkeiten und Grenzen dieser Vermittlerfunktion anhand von 20 Athologien nach, die zwischen 1945 und 2000 Kurzprosa lateinamerikanischer Autoren in deutscher Sprache präsentierten.
Die Studie gibt Auskunft über die Interessen des Buchmarktes und über die Fremdbilder von der lateinamerikansichen Welt, die im deutschsprachigen Raum seit dem Zweiten Weltkrieg entworfen wurden. Sie zeigt einerseits die Komplexität dieser Kulturen auf, andererseits typische Arten der Assimilierung des Fremden. Die vergleichende Analyse verschiedener Übersetzungen weist zudem nach, wie stark der Übersetzungsprozess selbst Fremdheitsdiskursen verpflichtet ist.
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Anthologien gelten als privilegierte Medien für den kulturellen Transfer. Gerlings Untersuchung geht den Möglichkeiten und Grenzen dieser Vermittlerfunktion anhand von 20 Athologien nach, die zwischen 1945 und 2000 Kurzprosa lateinamerikanischer Autoren in deutscher Sprache präsentierten.
Die Studie gibt Auskunft über die Interessen des Buchmarktes und über die Fremdbilder von der lateinamerikansichen Welt, die im deutschsprachigen Raum seit dem Zweiten Weltkrieg entworfen wurden. Sie zeigt einerseits die Komplexität dieser Kulturen auf, andererseits typische Arten der Assimilierung des Fremden. Die vergleichende Analyse verschiedener Übersetzungen weist zudem nach, wie stark der Übersetzungsprozess selbst Fremdheitsdiskursen verpflichtet ist.
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ISBN 978-3-8233-6060-5
EAN 9783823360605
Seiten 241
Format kartoniert
Ausgabename 16060
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Vera Elisabeth Gerling
Erscheinungsdatum 12.05.2004
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