Ursula Grimm

Lexikalisierung im heutigen Englisch am Beispiel der '-er' Ableitungen

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Die -er Ableitungen stellen im heutigen Englisch eines der produktivsten Wortbildungsmuster dar. Die Studie untersucht, inwieweit dieses Verfahren regelhaft und systematisch ist oder die in der späteren generativen Grammatik betonte Irregularität des Lexikons überwiegt. Dabei wird zum ersten Mal die Lexikalisierung an einer großen Menge von Material (1399 Lexeme mit insgesamt 1893 Bedeutungen) untersucht und gleichzeitig die Verwendbarkeit eines maschinenlesbaren Korpus für eine derartige Untersuchung überprüft.
Nach einer einführenden generellen "Beschreibung komplexer Lexeme" bietet der Haupteil der Arbeit zunächst einen umfassenden Forschungsbericht über verschiedene Auffassungen und Definitionen von Lexikalisierung. Dann werden die unterschiedlichen Aspekte der Lexikalisierung behandelt; im Mittelpunkt stehen Bedeutungsveränderungen, die sich durch Verlust oder Hinzufügung semantischer Merkmale beschreiben lassen. Dabei werden auch Fragen der Homonymie und Polysemie diskutiert, die von besonderem Interesse für die Lexikographie sind. Eine Betrachtung über "Produktivität und Norm" schließt sich an.
Den Anhang bildet eine Tabelle, die das Ergebnis der Analyse aller -er Ableitungen aus dem Dictionary of Contemporary English hinsichtlich ihrer Lexikalisiertheit enthält.
Die -er Ableitungen stellen im heutigen Englisch eines der produktivsten Wortbildungsmuster dar. Die Studie untersucht, inwieweit dieses Verfahren regelhaft und systematisch ist oder die in der späteren generativen Grammatik betonte Irregularität des Lexikons überwiegt. Dabei wird zum ersten Mal die Lexikalisierung an einer großen Menge von Material (1399 Lexeme mit insgesamt 1893 Bedeutungen) untersucht und gleichzeitig die Verwendbarkeit eines maschinenlesbaren Korpus für eine derartige Untersuchung überprüft.
Nach einer einführenden generellen "Beschreibung komplexer Lexeme" bietet der Haupteil der Arbeit zunächst einen umfassenden Forschungsbericht über verschiedene Auffassungen und Definitionen von Lexikalisierung. Dann werden die unterschiedlichen Aspekte der Lexikalisierung behandelt; im Mittelpunkt stehen Bedeutungsveränderungen, die sich durch Verlust oder Hinzufügung semantischer Merkmale beschreiben lassen. Dabei werden auch Fragen der Homonymie und Polysemie diskutiert, die von besonderem Interesse für die Lexikographie sind. Eine Betrachtung über "Produktivität und Norm" schließt sich an.
Den Anhang bildet eine Tabelle, die das Ergebnis der Analyse aller -er Ableitungen aus dem Dictionary of Contemporary English hinsichtlich ihrer Lexikalisiertheit enthält.
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ISBN 978-3-8233-4215-1
EAN 9783823342151
Seiten 266
Format kartoniert
Ausgabename 14215
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Ursula Grimm
Erscheinungsdatum 01.01.1991
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