Die Neueren Sprachen

Die Neueren Sprachen

„Die Neueren Sprachen“ (DNS) ist das Jahrbuch des Gesamtverbands Moderne Fremdsprachen (GMF), des Dachverbands einzelsprachlich oder sprachgruppenorientierter Verbände für Fremdsprachenlehrkräfte in Deutschland. „Die Neueren Sprachen“ wurde 1893 von Wilhelm Viëtor begründet und entwickelte sich als eine der ersten dezidiert dem Fremdsprachenunterricht gewidmeten Zeitschriften weltweit schnell zu einem Sprachrohr gerade auch der neusprachlichen Reformbewegung. Nach vorübergehender Einstellung der Zeitschrift Mitte der 1990er Jahre wurde sie 2010 unter maßgeblicher Beteiligung von Konrad Schröder neu begründet. „Die Neueren Sprachen“ diskutieren in ihrer heutigen Gestalt aktuelle fremdsprachenpolitische und fachdidaktische Fragestellungen, die für Fremdsprachenlehrkräfte vor allem im schulischen Bereich relevant sind. Zentral sind interdisziplinäre, sprachenübergreifende und mehrsprachigkeitsorientierte Fragen und Zugriffe, wobei einzelsprachliche Ausprägungen und Nuancierungen, sofern für alle Fremdsprachenlehrenden relevant, ebenfalls zum Tragen kommen können. DNS will dabei bewusst ein Forum für die offene, laufende Diskussion auf wissenschaftlicher Basis darstellen. Das Jahrbuch versteht sich durch diese Zielsetzung als tendenziell praxisorientiert-komplementär zu eher forschungsorientierten Zeitschriften. Jeder Band ist einem Themenschwerpunkt gewidmet, kann jedoch auch freie Beiträge sowie fremdsprachen- und bildungspolitische Stellungnahmen enthalten.


Im Auftrag des Präsidiums des GMF herausgegeben von

Dr. Peter Konerding
Dr. Mario Oesterreicher
Prof Dr. Daniel Reimann und
Andrea Steinbach


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