Stefan Wasserbäch, Rainer Zaiser

Machtästhetik in Molières Ballettkomödien

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Mit seinen Ballettkomödien gelingt es Molière, ein Theater der Superlative zu schaffen, das aufgrund seiner künstlerischen Vollkommenheit wie auch seiner machtpolitischen Wirksamkeit die absolutistische Kulturpolitik Ludwigs XIV. über viele Jahre bestimmt.
Die vorliegende Studie beleuchtet die politischen und gesellschaftlichen Machtstrukturen sowie deren artistische Repräsentation und Funktion in Molières Ballettkomödien.
Sie rekonstruiert die Gattungspoetik der Ballettkomödie und gelangt zu einer kulturhistorischen Neubewertung dieses Totaltheaters.
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Mit seinen Ballettkomödien gelingt es Molière, ein Theater der Superlative zu schaffen, das aufgrund seiner künstlerischen Vollkommenheit wie auch seiner machtpolitischen Wirksamkeit die absolutistische Kulturpolitik Ludwigs XIV. über viele Jahre bestimmt.
Die vorliegende Studie beleuchtet die politischen und gesellschaftlichen Machtstrukturen sowie deren artistische Repräsentation und Funktion in Molières Ballettkomödien.
Sie rekonstruiert die Gattungspoetik der Ballettkomödie und gelangt zu einer kulturhistorischen Neubewertung dieses Totaltheaters.

Autoreninformation:
Dr. Stefan Wasserbäch lehrt romanische Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz.
Mehr Informationen
ISBN 978-3-8233-8115-0
EAN 9783823381150
Seiten 332
Format kartoniert
Ausgabename 18115
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Stefan Wasserbäch
Erscheinungsdatum 15.05.2017
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