Christian Schicha

Medienethik

Grundlagen - Anwendungen - Ressourcen
ab 15,99 € inkl. MwSt.
Nach einer Einführung in die Grundlagen der Medienethik zeigt der Autor auf spannende Weise Medienskandale auf und reflektiert die so genannten Fake News kritisch. Er thematisiert Aspekte der PR-, Werbe- und Internetethik ausführlich.
Das Buch beginnt mit einer kurzen Darstellung der Moralphilosophie und den normativen Kernbegriffen der Medienethik: Information, Öffentlichkeit, Authentizität, Inszenierung und Qualität. Im zentralen Kapitel des Buches steht die Medienethik im engen Sinne. Hier behandelt der Autor Praxisfälle, das Spannungsfeld zwischen Ideal- und Praxisnormen, Werte-und Normensysteme des Medienhandelns, die Bezugsebenen medienethischer Verantwortung sowie Reichweite und die Ebenen der Argumentation. Danach behandelt er ausgewählte Spannungsfelder des Journalismus wie den Boulevardjournalismus, den Reisejournalismus, die Kriegsberichterstattung sowie die Amok- und
Terrorberichterstattung. Das Buch wird durch medienethische Initiativen und eine kommentierte Auswahlbibliografie zur Medienethik abrundet.
Nach einer Einführung in die Grundlagen der Medienethik zeigt der Autor auf spannende Weise Medienskandale auf und reflektiert die so genannten Fake News kritisch. Er thematisiert Aspekte der PR-, Werbe- und Internetethik ausführlich.
Das Buch beginnt mit einer kurzen Darstellung der Moralphilosophie und den normativen Kernbegriffen der Medienethik: Information, Öffentlichkeit, Authentizität, Inszenierung und Qualität. Im zentralen Kapitel des Buches steht die Medienethik im engen Sinne. Hier behandelt der Autor Praxisfälle, das Spannungsfeld zwischen Ideal- und Praxisnormen, Werte-und Normensysteme des Medienhandelns, die Bezugsebenen medienethischer Verantwortung sowie Reichweite und die Ebenen der Argumentation. Danach behandelt er ausgewählte Spannungsfelder des Journalismus wie den Boulevardjournalismus, den Reisejournalismus, die Kriegsberichterstattung sowie die Amok- und
Terrorberichterstattung. Das Buch wird durch medienethische Initiativen und eine kommentierte Auswahlbibliografie zur Medienethik abrundet.

Autoreninformation:
Dr. Christian Schicha ist Professor für Medienethik am Institut für Theater- und Medienwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Mehr Informationen
ISBN 978-3-8252-5102-4
EAN 9783825251024
Bibliographie 1. Auflage
Seiten 321
Format kartoniert
Höhe 215
Breite 150
Ausgabename 45102
Auflagenname -11
Verlag UTB
Autor Christian Schicha
Erscheinungsdatum 15.04.2019
Lieferzeit 2-4 Tage

„Für die Lehre zur Medienethik sowohl aus Perspektive von Dozentinnen und Dozenten wie auch der Studierenden ist das Buch mit seinen Fallbeispielen, Zitatesammlungen, der Beschreibung maßgeblicher Institutionen und der Auswahlbibliographie empfehlenswert und sehr hilfreich.“

Communicatio Socialis 52,4 (2019) / 18.04.19

„Ein weiteres großes Plus der Monographie ist die durchgehend ausgewogene Argumentation. Denn wenngleich der Autor nicht davor zurückscheut, klare Positionen zu beziehen, ist er doch darum bemüht, die Bandbreite der unterschiedlichen Zugänge adäquat abzubilden und der eigenen Meinung widersprechende Ansätze ebenso zu Wort kommen zu lassen.“

Zeitschrift für Katholische Theologie 4 (2019) / 18.04.19

„Vielerlei Praxisfälle zeigen einerseits die Brisanz des Themas, andererseits bieten sie rasch nachvollziehbare Einblicke.“

gabal.de / 25.04.19

„Wer das Buch gelesen hat, wird sich wesentlich sicherer im Dschungel der Medien bewegen. Die Vielfalt der diskutierten Probleme und die konkrete Darstellung machen das Buch zu einer wertvollen Hilfe für Lehrerinnen und Lehrer verschiedenster Fachrichtungen, von der Philosophie über Politik und Deutsch bis hin zur Informatik.“

Deutsche Lehrer im Ausland / 14.11.19

„Das Buch ist ein souveräner Ritt durch alle institutionellen, recht­lichen und kommunikationstheoretischen Schnittstellen zur Medienethik. Von Walter White bis zum Deutschen Presserat, eine breite Palette der Auseinandersetzung, ein nützlicher Rundumschlag, vor allem für Lehrende und Studierende“

tvdiskurs.de / 18.09.20