Andreas Ströhl

Medientheorien kompakt

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»Medientheorien kompakt« stellt die wichtigsten Theoretiker der Medien von Platon bis Friedrich Kittler konzentriert und leicht verständlich im Überblick vor. So ergibt sich eine kurzgefasste Geschichte der Medientheorien, die zugleich die Ideengeschichte des Abendlands widerspiegelt.

Medien bestimmen unser Sein. Doch erst seit den 1980er-Jahren ist uns das bewusst. Seither gilt die Medientheorie als Schlüsseldisziplin und Leitwissenschaft: Medien, Codes sowie die Kanäle der Kommunikation entscheiden über unsere Wahrnehmungs- und Erlebnismodelle, über das Funktionieren von Gesellschaften, über unsere Kultur und unser Wertesystem – kurz: Sie gestalten die Art und Weise, wie Menschen in der Welt sind.

Umso erstaunlicher, dass wir bis heute keine Medientheorie in dem Sinn besitzen, wie wir etwa über Theorien in den Natur- oder Sozialwissenschaften verfügen. Es gibt, genauer gesagt, nicht eine Medientheorie, sondern immer nur Medientheorien. Diese entpuppen sich als Ergebnisse bestimmter weltanschaulicher Haltungen oder als Wiedergänger z.T. alter geistesgeschichtlicher Ideen und erkenntnistheoretischer Fragestellungen in neuem Gewand.

Andreas Ströhl ordnet diese Theorien mit zahlreichen Querverweisen in einen Gesamtzusammenhang ein. Vorschauen, Zusammenfassungen und Fragen zum Verständnis machen »Medientheorien kompakt« zum idealen Angebot an alle an Medien Interessierte. Online verfügbare Aktualisierungen und Leselisten ergänzen die Möglichkeiten dieser für das Selbststudium geeigneten Einführung.
»Medientheorien kompakt« stellt die wichtigsten Theoretiker der Medien von Platon bis Friedrich Kittler konzentriert und leicht verständlich im Überblick vor. So ergibt sich eine kurzgefasste Geschichte der Medientheorien, die zugleich die Ideengeschichte des Abendlands widerspiegelt.

Medien bestimmen unser Sein. Doch erst seit den 1980er-Jahren ist uns das bewusst. Seither gilt die Medientheorie als Schlüsseldisziplin und Leitwissenschaft: Medien, Codes sowie die Kanäle der Kommunikation entscheiden über unsere Wahrnehmungs- und Erlebnismodelle, über das Funktionieren von Gesellschaften, über unsere Kultur und unser Wertesystem – kurz: Sie gestalten die Art und Weise, wie Menschen in der Welt sind.

Umso erstaunlicher, dass wir bis heute keine Medientheorie in dem Sinn besitzen, wie wir etwa über Theorien in den Natur- oder Sozialwissenschaften verfügen. Es gibt, genauer gesagt, nicht eine Medientheorie, sondern immer nur Medientheorien. Diese entpuppen sich als Ergebnisse bestimmter weltanschaulicher Haltungen oder als Wiedergänger z.T. alter geistesgeschichtlicher Ideen und erkenntnistheoretischer Fragestellungen in neuem Gewand.

Andreas Ströhl ordnet diese Theorien mit zahlreichen Querverweisen in einen Gesamtzusammenhang ein. Vorschauen, Zusammenfassungen und Fragen zum Verständnis machen »Medientheorien kompakt« zum idealen Angebot an alle an Medien Interessierte. Online verfügbare Aktualisierungen und Leselisten ergänzen die Möglichkeiten dieser für das Selbststudium geeigneten Einführung.

Autoreninformation:
Dr. Andreas Ströhl arbeitet als Leiter der Abteilung Kultur beim Goethe-Institut. Er unterrichtete Medientheorie an der Universität Innsbruck, leitete von 2004 bis 2011 das Filmfest München und promovierte 2009 über den Kommunikationsphilosophen und Medientheoretiker Vilém Flusser.
Mehr Informationen
ISBN 978-3-8252-4123-0
EAN 9783825241230
Seiten 248
Höhe 215
Breite 150
Dicke 15
Ausgabename 44123
Verlag UTB
Autor Andreas Ströhl
Erscheinungsdatum 18.06.2014 00:00:01
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