Tanja Prokopowicz

Mehrsprachige kommunikative Kompetenz durch Interkomprehension

Eine explorative Fallstudie zu romanischer Mehrsprachigkeit aus der Sicht deutschsprachiger Studierender
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Die vorliegenden Fallstudien stellen eine empirische Untersuchung von interkomprehensiven Lernprozessen dar. Unter Interkomprehension versteht man die Fähigkeit, bisher nicht gelernte Sprachen auf der Basis von Vorkenntnissen verstehen zu können. Die Studie beleuchtet die interkomprehensiven Interaktionen deutschsprachiger Romanistikstudierender, die auf einer webbasierten Plattform (www.galanet. eu) mit romanophonen Muttersprachlern an einem Projekt arbeiteten. Arbeitssprachen des Projekts sind Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch und Rumänisch. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, wie die Forschungsteilnehmenden die interkomprehensionsbasierte Mehrsprachigkeit erleben und welche Rückwirkungen sich daraus für die Ausbildung ihrer Sprachlernkompetenz ergeben. Die Studie basiert auf einem qualitativen Design. Durch die Analyse von Forums- und Chatnachrichten, Lernprotokollen, Sprachlernbiographien und Interviews konnten Chancen und Grenzen interkomprehensiven Lernens aus der Sicht der Forschungsteilnehmenden ermittelt werden.
Die vorliegenden Fallstudien stellen eine empirische Untersuchung von interkomprehensiven Lernprozessen dar. Unter Interkomprehension versteht man die Fähigkeit, bisher nicht gelernte Sprachen auf der Basis von Vorkenntnissen verstehen zu können. Die Studie beleuchtet die interkomprehensiven Interaktionen deutschsprachiger Romanistikstudierender, die auf einer webbasierten Plattform (www.galanet. eu) mit romanophonen Muttersprachlern an einem Projekt arbeiteten. Arbeitssprachen des Projekts sind Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch und Rumänisch. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, wie die Forschungsteilnehmenden die interkomprehensionsbasierte Mehrsprachigkeit erleben und welche Rückwirkungen sich daraus für die Ausbildung ihrer Sprachlernkompetenz ergeben. Die Studie basiert auf einem qualitativen Design. Durch die Analyse von Forums- und Chatnachrichten, Lernprotokollen, Sprachlernbiographien und Interviews konnten Chancen und Grenzen interkomprehensiven Lernens aus der Sicht der Forschungsteilnehmenden ermittelt werden.

Inhalt:
1. Ausgangslage und Erkenntnisinteresse
2. Mehrsprachige kommunikative Kompetenz
3. Förderung mehrsprachiger kommunikativer Kompetenz durch Interkomprehension
4. Forschungsdesign
5. Datenanalyse und Auswertung
6. Einzelfalldarstellungen
7. Fallübergreifende Zusammenschau
8. Fazit und Ausblick
9. Literaturverzeichnis
10. Anhang


Autoreninformation:
Nach ihrem Lehramtsstudium war Tanja Prokopowicz von 2009-2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Arbeitsbereich Didaktik der romanischen Sprachen und Kulturen, tätig.
Als Stipendiatin der Herbert und Ingeborg Christ-Stiftung für das Lehren und Lernen fremder Sprachen führte sie ein Forschungsprojekt zum Thema „Mehrsprachige kommunikative Kompetenz durch Interkomprehension. Eine explorative Fallstudie zu romanischer Mehrsprachigkeit aus der Sicht deutschsprachiger Studierender“ durch. Derzeit ist Tanja Prokopowicz Lehrerin im Vorbereitungsdienst mit den Fächern Englisch und Französisch an einem Gießener Gymnasium.

Mehr Informationen
ISBN 978-3-8233-8038-2
EAN 9783823380382
Seiten 398
Format kartoniert
Ausgabename 18038
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Tanja Prokopowicz
Erscheinungsdatum 16.01.2017 00:00:01
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