Werner Röcke, Ursula Schaefer

Mündlichkeit-Schriftlichkeit-Weltbildwandel

Literarische Kommunikation und Deutungsschemata von Wirklichkeit in der Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit
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In den Geistes- und Kulturwissenschaften haben in den letzten Jahren insbesondere zwei Forschungsschwerpunkte die Diskussion bestimmt: auf der einen Seite die Frage nach den materialen Aspekten der sozialen und literarischen Kommunikation, also nach ihren medialen Bedingungen, nach dem Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit u.ä.; auf der anderen Seite die Frage nach den Verstehens- und Deutungsmustern von Gesellschaft unf Geschichte, den Mentalitäten und Weltbildern. Unklar ist bislang, ob und inwiefern der mediale Aspekt von Literatur und der Rückgriff auf präflexive Formen des Wissens überhaupt aufeinander bezogen werden oder einander sogar ergänzen können.
Mitarbeiter des Freiburger Sonderforschungsbereichs 'Übergänge und Spannungsfelder zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit' sowie der Bayreuther Forschungsgruppe über 'Weltbildwandel' erörtern in ihren Beiträgen mögliche Schnittstellen bei den Paradigmen in der deutschen, englischen, französischen, spanischen und keltischen Sprache und tragen dazu bei, die häufig schon allzu selbstverständlichen "Grundpositionen" beider Forschungseinrichtungen erneut zu überprüfen und neue Wege des Gesprächs in den Kulturwissenschaften zu eröffnen.
In den Geistes- und Kulturwissenschaften haben in den letzten Jahren insbesondere zwei Forschungsschwerpunkte die Diskussion bestimmt: auf der einen Seite die Frage nach den materialen Aspekten der sozialen und literarischen Kommunikation, also nach ihren medialen Bedingungen, nach dem Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit u.ä.; auf der anderen Seite die Frage nach den Verstehens- und Deutungsmustern von Gesellschaft unf Geschichte, den Mentalitäten und Weltbildern. Unklar ist bislang, ob und inwiefern der mediale Aspekt von Literatur und der Rückgriff auf präflexive Formen des Wissens überhaupt aufeinander bezogen werden oder einander sogar ergänzen können.
Mitarbeiter des Freiburger Sonderforschungsbereichs 'Übergänge und Spannungsfelder zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit' sowie der Bayreuther Forschungsgruppe über 'Weltbildwandel' erörtern in ihren Beiträgen mögliche Schnittstellen bei den Paradigmen in der deutschen, englischen, französischen, spanischen und keltischen Sprache und tragen dazu bei, die häufig schon allzu selbstverständlichen "Grundpositionen" beider Forschungseinrichtungen erneut zu überprüfen und neue Wege des Gesprächs in den Kulturwissenschaften zu eröffnen.
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ISBN 978-3-8233-4561-9
EAN 9783823345619
Seiten 231
Format gebunden
Ausgabename 14561
Verlag Gunter Narr Verlag
Erscheinungsdatum 04.03.1996 00:00:01
Lieferzeit 1-3 Tage
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