Andreas Rauch

Musikeinsatz im Französischunterricht

Eine historische Darstellung bis 1914
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Die vorliegende Dissertationsschrift geht erstmals den Fragen nach, welche musikalische Formen und Liedtexte im deutschen Französischunterricht von den Anfängen bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs eingesetzt worden sind und welche unterrichtlichen Zwecke damit verfolgt wurden. Dabei werden unter anderem bilinguale Zonen in Deutschland, adlige Damengesellschaften, Mädchenschulen und die Philanthropen, eine pädagogische Reformbewegung, einbezogen. Einen Höhepunkt erfuhr das Singen in der neusprachlichen Reformbewegung, die in eine umfangreiche fachdidaktische Auseinandersetzung mündete.
Die vorliegende Dissertationsschrift geht erstmals den Fragen nach, welche musikalische Formen und Liedtexte im deutschen Französischunterricht von den Anfängen bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs eingesetzt worden sind und welche unterrichtlichen Zwecke damit verfolgt wurden. Dabei werden unter anderem bilinguale Zonen in Deutschland, adlige Damengesellschaften, Mädchenschulen und die Philanthropen, eine pädagogische Reformbewegung, einbezogen. Einen Höhepunkt erfuhr das Singen in der neusprachlichen Reformbewegung, die in eine umfangreiche fachdidaktische Auseinandersetzung mündete.

Autoreninformation:
Dr. Andreas Rauch unterrichtet Französisch für Lerner aller Fakultäten, Niveaustufen A2 bis B2.
Er ist Fachgruppenleiter für Französisch am Zentrum für Fremdsprachen der Technischen Universität Chemnitz.
Mehr Informationen
ISBN 978-3-8233-8291-1
EAN 9783823382911
Seiten 511
Format kartoniert
Ausgabename 18291
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Andreas Rauch
Erscheinungsdatum 09.09.2019
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