Dr. Isabella Wiegand, Prof. Dr. Claudia Wiener, Prof. Dr. Martin Hose

Neque libere neque vere

Die Literatur unter Tiberius und der Diskurs der res publica continua
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Die aus Tiberischer Zeit erhalten gebliebene Literatur hat nie zum Kerngeschäft der Klassischen Philologie gehört – anders als der literarische Ertrag der angrenzenden Epochen, der in zahlreichen Facetten gut erforscht wurde. Zu den Tiberianischen Autoren gibt es zwar mittlerweile Einzeldarstellungen, das erhaltene Textcorpus jedoch wurde noch nie auf ein „Tiberianisches Element“ hin überprüft.
Die vorliegende Untersuchung geht dem anhand der Werke von Velleius Paterculus, Valerius Maximus, Phaedrus und Seneca d.Ä. erstmals nach. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Befund eines ihnen gemeinsamen Geschichtsbildes, das sich von den Konstruktionen der Augusteischen und Neronischen Epoche deutlich unterscheidet, da es Kontinuität zeigt, wo andere Leerstellen aufweisen oder Brüche thematisieren.
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ISBN 978-3-8233-6811-3
EAN 9783823368113
Seiten 376
Format kartoniert
Höhe 220
Breite 150
Ausgabename 16811
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Dr. Isabella Wiegand
Erscheinungsdatum 17.07.2013
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