Niklas Bender, Steffen Schneider

Objektivität und literarische Objektivierung seit 1750

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Objektivität ist seit der Aufklärung ein Leitbegriff der Naturwissenschaft und hat die Literatur der Moderne geprägt - trotzdem widmet sich ihm bisher keine literaturwissenschaftliche Untersuchung. Der Bandanalysiert wesentliche Entwicklungen von Objektivität, v.a. in der französischen Literatur: Objektivität zeigt sich in der Literatur des 19. Jahrhunderts als dialektischer Gegenspieler von Subjektivität, im 20. Jahrhundert kommt es zu komplexen Steigerungsformen, ja zur Infragestellung - das Konzept wird jedoch nicht aufgegeben, sondern als Reflexionsbegriff weiterentwickelt. Zwölf Beiträge untersuchen auf methodisch und inhaltlich kohärente Weise Objektivität in zentralen Werken der Moderne.
Objektivität ist seit der Aufklärung ein Leitbegriff der Naturwissenschaft und hat die Literatur der Moderne geprägt – trotzdem widmet sich ihm bisher keine literaturwissenschaftliche Untersuchung. Der Bandanalysiert wesentliche Entwicklungen von Objektivität, v.a. in der französischen Literatur: Objektivität zeigt sich in der Literatur des 19. Jahrhunderts als dialektischer Gegenspieler von Subjektivität, im 20. Jahrhundert kommt es zu komplexen Steigerungsformen, ja zur Infragestellung – das Konzept wird jedoch nicht aufgegeben, sondern als Reflexionsbegriff weiterentwickelt. Zwölf Beiträge untersuchen auf methodisch und inhaltlich kohärente Weise Objektivität in zentralen Werken der Moderne.
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Ausgabenart eBook (ePDF)
ISBN 978-3-8233-7583-8
EAN 9783823375838
Bibliographie 1. Auflage
Seiten 241
Format eBook PDF
Ausgabename 16583-2
Verlag Gunter Narr Verlag
Herausgeber Niklas Bender, Steffen Schneider
Erscheinungsdatum 15.09.2010