Doreen Bryant, Alexandra Lavinia Zepter
Performative Inklusionsdidaktik
Argumentationskompetenzen auf- und ausbauen. Ein Lehr- und Praxisbuch
ab
36,99 €
inkl. MwSt.
Inklusiver, teilhabeorientierter Unterricht erfordert eine Didaktik, die gemeinsames Lernen so gestaltet, dass Schüler:innen mit unterschiedlichen Lernhintergründen und Sprachständen, monolingual oder mehrsprachig, mit oder ohne Förderbedarf jeweils eine entwicklungsorientierte Unterstützung in ihren sprachlichen, fachlichen und überfachlichen Lernprozessen erhalten. Das Lehr- und Praxisbuch zeigt am Beispiel des komplexen Lerngegenstands Argumentieren auf, wie dies in einem performativen Rahmen im Zusammenspiel von Steuerung, Kreativität und körperlicher Involvierung gelingen kann.
Inklusiver, teilhabeorientierter Unterricht erfordert eine Didaktik, die gemeinsames Lernen so gestaltet, dass Schüler:innen mit unterschiedlichen Lernhintergründen und Sprachständen, monolingual oder mehrsprachig, mit oder ohne Förderbedarf jeweils eine entwicklungsorientierte Unterstützung in ihren sprachlichen, fachlichen und überfachlichen Lernprozessen erhalten. Das Lehr- und Praxisbuch zeigt am Beispiel des komplexen Lerngegenstands Argumentieren auf, wie dies in einem performativen Rahmen im Zusammenspiel von Steuerung, Kreativität und körperlicher Involvierung gelingen kann.
Das Buch richtet sich an Dozierende, Referendar:innen, Studierende und Lehrkräfte, die an der Umsetzung eines inklusionsorientierten, diversitätssensiblen Unterrichts im Regelschulsystem interessiert sind.
Inhalt:
Vorwort
Zur Einführung in das Lehr- und Praxisbuch
Teil I: Theorie
1 Inklusion
1.1 Begriffsklärung und Facetten von Inklusion
1.1.1 Inklusion als Leitkonzept chancengerechter Bildungsentwicklung
1.1.2 Inklusion als Prozess der Veränderung von Bildungssystemen
1.1.3 Inklusion als Wertschätzung von Vielfalt und Diversität
1.1.4 Inklusion als Dilemma
1.1.5 Inklusion und Diversität als unterrichtliche Erfahrungswirklichkeit:
Wie lernen alle gemeinsam?
1.2 Vielfalt in inklusionsorientierten Regelschulen
1.2.1 Systemebene Regelschule: Zahlen, Daten, Fakten
1.2.2 Deutsch im Kontext von Mehrsprachigkeit im Fokus
1.2.3 Sonderpädagogische Förderschwerpunkte im Fokus
1.2.4 Intersektionen im Fokus
2 Impulse aus Sonderpädagogik und Zweit-/Fremdsprachendidaktik
2.1 Sonderpädagogik: fachliches und überfachliches Lernen im Fokus
2.1.1 Aneignungswege
2.1.2 Duale Unterrichtsplanung
2.1.3 Inklusionsdidaktische Netzwerke
2.2 Zweit-/Fremdsprachendidaktik: sprachliches und fachliches Lernen im Fokus
2.2.1 Gebrauchsbasierte didaktische Formfokussierung
2.2.2 Scaffolding
2.2.3 Translanguaging
2.3 Handlungsorientierung, Interaktions-/Kommunikationsorientierung, Ganzheitlichkeit als transdisziplinäre Prinzipien
2.3.1 Handlungsorientierung
2.3.2 Interaktions-/Kommunikationsorientierung
2.3.3 Ganzheitlichkeit
2.4 Synergetische Zusammenführung für eine Inklusionsdidaktik:
fachliches, (fach-)sprachliches und überfachliches Lernen im Fokus
3 Performative Inklusionsdidaktik
3.1 Performativität als didaktische Ressource
3.2 Steuerung, Kreativität und körperliche Involvierung als lernförderliche Faktoren
3.3 Performative Inklusionsdidaktik – ein trilaterales Modell
Teil II: Anwendung
4 Sprachbildung performativ gestalten
4.1 Bildungssprache und Sprachhandlungstypen
4.2 Taskbasierte Aktivierung von Unterrichtsinhalten
4.3 Inszenierungstechniken als Medium für Sprachbildung
5 Argumentieren performativ gestalten
5.1 Zur Komplexität des Lerngegenstands Argumentieren
5.2 Lernbausteinsystem für den Auf- und Ausbau von Argumentationsfähigkeiten
5.3 Inszenierungstechniken und Übungen für Teilprozeduren des Argumentierens
6 Mit einem Lernbausteinsystem die Argumentationskompetenzen aufbauen
Autor:inneninformation:
Prof. Dr. Doreen Bryant, Linguistin und Sprachheilpädagogin, verantwortet an der Universität Tübingen den Arbeitsbereich Deutsch als Zweitsprache und Sprachsensibler Unterricht sowie den Schwerpunkt Sprachliche Heterogenität im Lehramtsmodul „Inklusion und Diversität“. Performative Sprachvermittlungsansätze stellen einen ihrer didaktischen Schwerpunkte dar.
Prof. Dr. Alexandra L. Zepter (Ph.D.) ist außerplanmäßige Professorin im Arbeitsbereich Inklusive Deutschdidaktik am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen sprachliches Lernen, Performativität und ästhetische Erfahrung, inklusionsorientierte, diversitätssensible Sprachdidaktik sowie sprachbildender Fachunterricht. In der Lehre bilden Studierende im Lehramt Sonderpädagogik ihre Hauptzielgruppe.
Das Buch richtet sich an Dozierende, Referendar:innen, Studierende und Lehrkräfte, die an der Umsetzung eines inklusionsorientierten, diversitätssensiblen Unterrichts im Regelschulsystem interessiert sind.
Inhalt:
Vorwort
Zur Einführung in das Lehr- und Praxisbuch
Teil I: Theorie
1 Inklusion
1.1 Begriffsklärung und Facetten von Inklusion
1.1.1 Inklusion als Leitkonzept chancengerechter Bildungsentwicklung
1.1.2 Inklusion als Prozess der Veränderung von Bildungssystemen
1.1.3 Inklusion als Wertschätzung von Vielfalt und Diversität
1.1.4 Inklusion als Dilemma
1.1.5 Inklusion und Diversität als unterrichtliche Erfahrungswirklichkeit:
Wie lernen alle gemeinsam?
1.2 Vielfalt in inklusionsorientierten Regelschulen
1.2.1 Systemebene Regelschule: Zahlen, Daten, Fakten
1.2.2 Deutsch im Kontext von Mehrsprachigkeit im Fokus
1.2.3 Sonderpädagogische Förderschwerpunkte im Fokus
1.2.4 Intersektionen im Fokus
2 Impulse aus Sonderpädagogik und Zweit-/Fremdsprachendidaktik
2.1 Sonderpädagogik: fachliches und überfachliches Lernen im Fokus
2.1.1 Aneignungswege
2.1.2 Duale Unterrichtsplanung
2.1.3 Inklusionsdidaktische Netzwerke
2.2 Zweit-/Fremdsprachendidaktik: sprachliches und fachliches Lernen im Fokus
2.2.1 Gebrauchsbasierte didaktische Formfokussierung
2.2.2 Scaffolding
2.2.3 Translanguaging
2.3 Handlungsorientierung, Interaktions-/Kommunikationsorientierung, Ganzheitlichkeit als transdisziplinäre Prinzipien
2.3.1 Handlungsorientierung
2.3.2 Interaktions-/Kommunikationsorientierung
2.3.3 Ganzheitlichkeit
2.4 Synergetische Zusammenführung für eine Inklusionsdidaktik:
fachliches, (fach-)sprachliches und überfachliches Lernen im Fokus
3 Performative Inklusionsdidaktik
3.1 Performativität als didaktische Ressource
3.2 Steuerung, Kreativität und körperliche Involvierung als lernförderliche Faktoren
3.3 Performative Inklusionsdidaktik – ein trilaterales Modell
Teil II: Anwendung
4 Sprachbildung performativ gestalten
4.1 Bildungssprache und Sprachhandlungstypen
4.2 Taskbasierte Aktivierung von Unterrichtsinhalten
4.3 Inszenierungstechniken als Medium für Sprachbildung
5 Argumentieren performativ gestalten
5.1 Zur Komplexität des Lerngegenstands Argumentieren
5.2 Lernbausteinsystem für den Auf- und Ausbau von Argumentationsfähigkeiten
5.3 Inszenierungstechniken und Übungen für Teilprozeduren des Argumentierens
6 Mit einem Lernbausteinsystem die Argumentationskompetenzen aufbauen
Autor:inneninformation:
Prof. Dr. Doreen Bryant, Linguistin und Sprachheilpädagogin, verantwortet an der Universität Tübingen den Arbeitsbereich Deutsch als Zweitsprache und Sprachsensibler Unterricht sowie den Schwerpunkt Sprachliche Heterogenität im Lehramtsmodul „Inklusion und Diversität“. Performative Sprachvermittlungsansätze stellen einen ihrer didaktischen Schwerpunkte dar.
Prof. Dr. Alexandra L. Zepter (Ph.D.) ist außerplanmäßige Professorin im Arbeitsbereich Inklusive Deutschdidaktik am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II der Universität zu Köln. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen sprachliches Lernen, Performativität und ästhetische Erfahrung, inklusionsorientierte, diversitätssensible Sprachdidaktik sowie sprachbildender Fachunterricht. In der Lehre bilden Studierende im Lehramt Sonderpädagogik ihre Hauptzielgruppe.
| ISBN | 978-3-381-10921-0 |
|---|---|
| EAN | 9783381109210 |
| Bibliographie | 1. Auflage |
| Seiten | 444 |
| Format | kartoniert |
| Ausgabename | 1092-1 |
| Auflagenname | -11 |
| Autor:in | Doreen Bryant, Alexandra Lavinia Zepter |
| Erscheinungsdatum | 02.02.2026 |
| Lieferzeit | 2-4 Tage |