Alfred Schütz, Thomas Luckmann

Strukturen der Lebenswelt

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Ein Klassiker der verstehenden Soziologie

Die von Thomas Luckmann nach dem Tod von Alfred Schütz vollendeten Strukturen der Lebenswelt gelten als Grundlegung der phänomenologischen
Soziologie. Alfred Schütz deckt hier schrittweise jene elementaren Strukturen des Alltagslebens auf, die sozialer Erfahrung, Sprache, sozialem Handeln und somit auch der komplexen historischen Welt des menschlichen Lebens zugrunde liegen.

In einer erneut durchgesehenen, editorisch bearbeiteten und mit einer Einführung versehenen Ausgabe von Prof. Dr. Martin Endreß, Universität Trier.
Ein Klassiker der verstehenden Soziologie

Die von Thomas Luckmann nach dem Tod von Alfred Schütz vollendeten Strukturen der Lebenswelt gelten als Grundlegung der phänomenologischen
Soziologie. Alfred Schütz deckt hier schrittweise jene elementaren Strukturen des Alltagslebens auf, die sozialer Erfahrung, Sprache, sozialem Handeln und somit auch der komplexen historischen Welt des menschlichen Lebens zugrunde liegen.

In einer erneut durchgesehenen, editorisch bearbeiteten und mit einer Einführung versehenen Ausgabe von Prof. Dr. Martin Endreß, Universität Trier.

Autoreninformation:
Alfred Schütz (geb. 13.4.1899 in Wien, gest. 20.5.1959 in New York) studierte in Wien Rechts- und Staatswissenschaften und arbeitete bald leitend für verschiedene Banken. 1938/39 emigrierte Schütz über Paris nach New York, wo er weiterhin für ein Wiener Bankhaus arbeitete. Ab 1944 lehrte er an der New School of Social Research. Thomas Luckmann (1927-2016) war der bedeutendste Vertreter der Wissenssoziologie und der Religionssoziologie. Mit seinem zusammen mit Peter L. Berger verfassten, 1969 in deutscher Sprache erschienenen Werk »Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit« (»The Social Construction of Reality«, USA 1966) begründete er den Sozialkonstruktivismus. Mit »Strukturen der Lebenswelt« veröffentlichte Thomas Luckmann 1979 und 1984 seine Weiterentwicklung der von Alfred Schütz hinterlassenen Ansätze zu einer phänomenologisch begründeten Sozialtheorie, welcher er zu einer weitreichenden Rezeption verhalf. Thomas Luckmann lehrte von 1970 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1994 als Professor für Soziologie an der Universität Konstanz, wo auch Manuskripte seiner Arbeiten archiviert wurden.

Zur Einführung in das Werk von Thomas Luckmann siehe auch:

Bernt Schnettler
Thomas Luckmann
2006, 158 Seiten, flexibler Einband
ISBN 978-3-89669-545-1
Klassiker der Wissenssoziologie Band 1
UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz
http://www.uvk.de/isbn/9783896695451
Mehr Informationen
ISBN 978-3-8252-4833-8
EAN 9783825248338
Höhe 184
Breite 120
Dicke 39
Ausgabename 44833
Verlag UTB/UVK
Autor Alfred Schütz, Thomas Luckmann
Erscheinungsdatum 24.04.2017
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