Gregor Vogt-Spira

Strukturen der Mündlichkeit in der römischen Literatur

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Die schriftliche Überlieferung antiker Literatur läßt häufig vergessen, daß sie durch die Gewohnheit lauten Lesens oder Vorlesens eng mit dem Medium der Mündlichkeit verknüpft ist. Dass der geschriebene Buchstabe als ein akustisches Phänomen begriffen wird, wirkt freilich auf die Auffassung des Geschriebenen selbst zurück: "Damals waren die Gesetze des Schrift-Stils dieselben wie die des Rede-Stils" (Nietzsche) Unter der Leitfrage: 'Woran läßt sich erkennen, daß die erhaltenen Texte der römischen Literatur überwiegend zum lauten Lesen bzw. zur Rezitation bestimmt waren', suchen die Beiträge Gesetze des Redestils aufzuspüren.
Die schriftliche Überlieferung antiker Literatur läßt häufig vergessen, daß sie durch die Gewohnheit lauten Lesens oder Vorlesens eng mit dem Medium der Mündlichkeit verknüpft ist. Dass der geschriebene Buchstabe als ein akustisches Phänomen begriffen wird, wirkt freilich auf die Auffassung des Geschriebenen selbst zurück: "Damals waren die Gesetze des Schrift-Stils dieselben wie die des Rede-Stils" (Nietzsche) Unter der Leitfrage: 'Woran läßt sich erkennen, daß die erhaltenen Texte der römischen Literatur überwiegend zum lauten Lesen bzw. zur Rezitation bestimmt waren', suchen die Beiträge Gesetze des Redestils aufzuspüren.
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ISBN 978-3-8233-4236-6
EAN 9783823342366
Seiten 319
Format gebunden
Ausgabename 14236
Verlag Gunter Narr Verlag
Erscheinungsdatum 01.01.1990
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