Friedemann Kreuder, Sabine Sörgel

Theater seit den 1990er Jahren

Der europäische Autorenboom im kulturpolitischen Kontext
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Die Rückkehr zu Wort und Sprache gilt als zentrale Konstituente des Gegenwartstheaters. Zahlreiche avancierte Regisseure wie René Pollesch oder Falk Richter sind zugleich auch ihre eigenen Autoren. Globale Fragen der Polis werden von jungen Autoren erneut thematisiert, wenngleich ein explizit theaterpolitisches Engagement im Übergang zum 21. Jahrhundert fehlt. Der schnelle Zugriff auf aktuell geschriebene dramatische Literatur erscheint somit als Möglichkeit, einen Realitätsbezug zu behaupten, der Theaterkunst ihre gesellschaftspolitische Relevanz sichert. Die in diesem Band versammelten Beiträge widmen sich erstmalig der kulturhistorischen Bedeutung dieser neuen Formen avancierten dramatischen Theaters im interkulturellen Vergleich.
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Die Rückkehr zu Wort und Sprache gilt als zentrale Konstituente des Gegenwartstheaters. Zahlreiche avancierte Regisseure wie René Pollesch oder Falk Richter sind zugleich auch ihre eigenen Autoren. Globale Fragen der Polis werden von jungen Autoren erneut thematisiert, wenngleich ein explizit theaterpolitisches Engagement im Übergang zum 21. Jahrhundert fehlt. Der schnelle Zugriff auf aktuell geschriebene dramatische Literatur erscheint somit als Möglichkeit, einen Realitätsbezug zu behaupten, der Theaterkunst ihre gesellschaftspolitische Relevanz sichert. Die in diesem Band versammelten Beiträge widmen sich erstmalig der kulturhistorischen Bedeutung dieser neuen Formen avancierten dramatischen Theaters im interkulturellen Vergleich.
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ISBN 978-3-7720-8264-1
EAN 9783772082641
Bibliographie 1. Auflage
Seiten 291
Format kartoniert
Ausgabename 38264
Verlag A. Francke Verlag
Herausgeber Friedemann Kreuder, Sabine Sörgel
Erscheinungsdatum 23.07.2008