Lothar Willms

Transgression, Tragik und Metatheater:

Versuch einer Neuinterpretation des antiken Dramas
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Die vorliegende Publikation versucht eine Neuinterpretation des antiken Dramas mithilfe von Transgression, Tragik und Metatheater.
Diese Begriffe werden in einem ersten theoretischen Teil ausführlich diskutiert und vor einem strukturalistischen Hintergrund neu gefaßt.
Im Hauptteil werden mit dem so gewonnenen hermeneutischen Rüstzeug fünf zentrale Stücke des antiken Dramas ausführlich interpretiert, wobei der Schwerpunkt auf der attischen Tragödie liegt (Aischylos’ Perser, Sophokles’ Oidipus Tyrannos, Euripides’ Medea und Bakchen, Senecas Phaedra). Kurzinterpretationen beleuchten drei ausgewählte Komödien.
Als Gesamttendenz ergibt sich so ein Rückgang der Tragik zugunsten des Metatheaters.
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Die vorliegende Publikation versucht eine Neuinterpretation des antiken Dramas mithilfe von Transgression, Tragik und Metatheater.
Diese Begriffe werden in einem ersten theoretischen Teil ausführlich diskutiert und vor einem strukturalistischen Hintergrund neu gefaßt.
Im Hauptteil werden mit dem so gewonnenen hermeneutischen Rüstzeug fünf zentrale Stücke des antiken Dramas ausführlich interpretiert, wobei der Schwerpunkt auf der attischen Tragödie liegt (Aischylos’ Perser, Sophokles’ Oidipus Tyrannos, Euripides’ Medea und Bakchen, Senecas Phaedra). Kurzinterpretationen beleuchten drei ausgewählte Komödien.
Als Gesamttendenz ergibt sich so ein Rückgang der Tragik zugunsten des Metatheaters.
Mehr Informationen
ISBN 978-3-8233-6828-1
EAN 9783823368281
Bibliographie 1. Auflage
Seiten 948
Format kartoniert
Höhe 230
Breite 155
Ausgabename 16828
Verlag Gunter Narr Verlag
Autor Lothar Willms
Erscheinungsdatum 22.10.2014
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