Larisa Cercel, John Stanley

Unterwegs zu einer hermeneutischen Übersetzungswissenschaft

Radegundis Stolze zu ihrem 60. Geburtstag
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Übersetzen ist in einem fundamentalen Sinne hermeneutisch: Jede Übersetzung ist das Ergebnis eines jeweils anderen Verstehens und Auslegens des Originals durch den Übersetzer. Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit dieser Grunderkenntnis der Übersetzungspraxis und reflektiert sie auf übersetzungstheoretischer Ebene. So wird anschaulich gezeigt, wie die unumgängliche human-, d.h. übersetzungsbedingte Dimension des Übersetzungsprozesses mit den wissenschafltichen Anforderungen der Übersetzungsforschung vereinbart werden kann.
Das Buch plädiert für eine konstruktive Artikulation der hermeneutischen Tradition und der neuen Übersetzungstheorie in einer interdisziplinären Perspektive und zeigt Wege zur Konstitution einer Übersetzungswissenschaft auf hermeneutischer Basis auf.
Übersetzen ist in einem fundamentalen Sinne hermeneutisch: Jede Übersetzung ist das Ergebnis eines jeweils anderen Verstehens und Auslegens des Originals durch den Übersetzer. Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit dieser Grunderkenntnis der Übersetzungspraxis und reflektiert sie auf übersetzungstheoretischer Ebene. So wird anschaulich gezeigt, wie die unumgängliche human-, d.h. übersetzungsbedingte Dimension des Übersetzungsprozesses mit den wissenschafltichen Anforderungen der Übersetzungsforschung vereinbart werden kann.
Das Buch plädiert für eine konstruktive Artikulation der hermeneutischen Tradition und der neuen Übersetzungstheorie in einer interdisziplinären Perspektive und zeigt Wege zur Konstitution einer Übersetzungswissenschaft auf hermeneutischer Basis auf.
Mehr Informationen
Ausgabenart eBook (ePDF)
ISBN 978-3-8233-7641-5
EAN 9783823376415
Bibliographie 1. Auflage
Seiten 308
Format eBook PDF
Ausgabename 16641-2
Verlag Gunter Narr Verlag
Herausgeber Larisa Cercel, John Stanley
Erscheinungsdatum 07.03.2012