Thomas Baier, Jochen Schultheiß

Würzburger Humanismus

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Das kulturgeschichtliche Phänomen des Humanismus wird an dem geographisch bestimmten Beispiel Würzburgs und seines Umlands untersucht. Dieser Ansatz erlaubt es, eine geistige Bewegung in der Beziehung zur Lebenswelt ihrer Träger zu beleuchten. Die Gelehrten gehören unterschiedlichen Herrschaften, Konfessionen und Geschlechtern an, haben jedoch teil an einer Gelehrtenrepublik, die durch Antikenbezug Trennlinien überwindet. Die Beiträge zeigen, dass von dieser Kernregion des Humanismus eine auf Europa wirkende Strahlkraft ausging. Der Band leistet einen Schritt zur Erschließung von großteils unbearbeiteten Autoren. Zielgruppen: Klassische Philologen, Germanisten, Historiker.
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Das kulturgeschichtliche Phänomen des Humanismus wird an dem geographisch bestimmten Beispiel Würzburgs und seines Umlands untersucht. Dieser Ansatz erlaubt es, eine geistige Bewegung in der Beziehung zur Lebenswelt ihrer Träger zu beleuchten. Die Gelehrten gehören unterschiedlichen Herrschaften, Konfessionen und Geschlechtern an, haben jedoch teil an einer Gelehrtenrepublik, die durch Antikenbezug Trennlinien überwindet. Die Beiträge zeigen, dass von dieser Kernregion des Humanismus eine auf Europa wirkende Strahlkraft ausging. Der Band leistet einen Schritt zur Erschließung von großteils unbearbeiteten Autoren. Zielgruppen: Klassische Philologen, Germanisten, Historiker.

Inhalt:
Mit Beiträgen von
Klaus Arnold, Thorsten Burkard, Tobias Dänzer, Reinhard Düchting, Eike Martin Fleischer, John L. Flood, Maximilian Gamer, Thomas Gärtner, Florian Hurka, Manuel Huth, Peter Kasza, Martin Korenjak, Sandrine de Raguenel, Jochen Schultheiß, Iris Sticker, Nienke Tjoelker und Gregor Vogt-Spira
Mehr Informationen
ISBN 978-3-8233-7898-3
EAN 9783823378983
Bibliographie 1. Auflage
Seiten 305
Format eBook PDF
Ausgabename 16898-2
Verlag Gunter Narr Verlag
Herausgeber Thomas Baier, Jochen Schultheiß
Erscheinungsdatum 20.04.2021